Controlling für Film, TV und Werbung

Tschüss Excel.
Der Kostenstand ist schon fertig.

IST aus der Buchhaltung, Forecast und Obligo laufen pro Konto und Monat zusammen – die Endkosten jedes Projekts stehen fest. Geschäftsführung, Herstellungsleitung und Controlling sehen denselben Stand.

Niemand zieht am Wochenende Listen nach. Wenn ein Wert kippt, meldet sich conever – mit Begründung und nächstem Schritt.

Executive Dashboard Live-Daten 2026
Executive Dashboard mit Umsatz, Deckungsbeiträgen und Ergebnistreppe Executive Dashboard mit Umsatz, Deckungsbeiträgen und Ergebnistreppe
Daten in Deutschland DSGVO mit AVV 2FA und Rollen In Wochen live, nicht in Quartalen

Das Problem

Ein Budget reißt nicht über Nacht. Es reißt in Raten — und keiner guckt hin.

Buchungen tröpfeln Wochen später aus der FIBU. Die Planung liegt in einer Excel, die eine teure Führungskraft von Hand pflegt — bis sie im Dreh keine Zeit mehr dafür hat. Und wenn die Geschäftsführung fragt, wo ein Projekt steht, beginnt erstmal die Suche. Nicht die Antwort.

Die Plattform

Vier Bereiche. Ein Zahlenstand. Null Doppelerfassung.

Belege, Projekte, Personal, Cashflow und Ergebnis entstehen aus denselben Daten — nicht aus fünf Tools, die nachts nicht miteinander reden.

Operativ und Steuerung

Finanzen

  • Kalkulation, Kostenstand und Obligo
  • Ergebnis (P&L), Cashflow, Offene Posten
  • Budget, Szenarien, Finanz-Check
  • Belegwesen, DATEV-Import, Reporting
Planung bis Lohnübergabe

Personal

  • Personal-Datenbank und Kosten
  • Projektzuordnung und Ressourcen
  • Arbeitszeiten und Abwesenheiten
  • Lohnexport und Meldung an den Steuerberater
Vom Drehplan bis zur Post

Produktion

  • Projekte mit Dreh- und Produktionsplan
  • Dispo, Callsheet, Tagesbericht
  • Stab, Set-Pass und Zeiten der Crew — Tutorial in 3 Minuten
  • Postproduktion und Belegung
  • Dienstleister und Freelancer
Für jede Person im Team

Persönlich

  • Check-in als Stempeluhr
  • Arbeitszeiten
  • Urlaub und Krankheit
  • Meine Belege, auch am Handy

Was conever macht

Drei Stände, die sonst in drei Tools und vier Köpfen leben.

01 / Kostenstand

IST trifft Forecast. Automatisch. Und rolliert.

conever zieht die gebuchten IST-Kosten direkt aus der Buchhaltung in den Projekt-Kostenstand und schreibt sie mit der Kalkulation zu Endkosten fort. Pro Konto, pro Monat, pro Projekt — laufend aktuell, ohne dass jemand etwas nach Excel kopiert.

Kostenstand mit Kalkuliert, Plan, Ist, Obligo und erwarteten Endkosten Kostenstand mit Kalkuliert, Plan, Ist, Obligo und erwarteten Endkosten
Abweichungen sind kein Monatsabschluss-Thema mehr, sondern Teil der täglichen Steuerung.
02 / Jahresprognose

Das ganze Jahr im Blick. Nicht nur der Blick zurück.

Vergangene Monate zeigen IST, künftige Monate die aktuelle Planung. Das Jahresergebnis schreibt sich über Projekte, Erlöse und Kostenarten fort — ohne dass jemand nachts eine Datei zusammenkopiert.

Rollierende GuV mit Monatswerten und Jahresprognose Rollierende GuV mit Monatswerten und Jahresprognose
Die GuV entsteht aus der Arbeit im System, nicht aus einem Report-Auftrag.
03 / Cashflow

Liquidität und offene Posten. Endlich in einem Bild.

Forecast und OPOS liegen in einer Ansicht. Sie sehen sofort, welche geplanten Eingänge schon durch offene Rechnungen gedeckt sind — und wo eine Annahme noch auf dem Prüfstand steht.

Cashflow-Planung mit OPOS-Drilldown Cashflow-Planung mit OPOS-Drilldown
Offene Rechnungen helfen, die Liquiditätsplanung plausibler zu machen.

Frühwarnung

Läuft ein Projekt aus dem Korridor, sagt es Ihnen jemand.

conever prüft den eigenen Zahlenstand laufend gegen Ihre Schwellen — Finanzierungslücke, Kreditlinien-Dauerauslastung, Liquiditäts-Reichweite, Projekt-Margen, OPOS-Alterung, Prognose-Güte. Auffälligkeiten stehen mit Begründung und nächstem Schritt im Finanz-Check und freitags in der Wochenmail. Fängt sich ein Wert wieder, verschwindet die Warnung von selbst.

Zwölf Signale

Erkennen

  • Liquidität, Ertrag, Projekte, OPOS
  • Schwellen stellen Sie selbst
  • Jede Warnung: was, warum, nächster Schritt
  • Direktsprung in die betroffene Zahl
Ohne Nachfragen

Melden

  • Freitags in der Wochenmail
  • Rote Signale sofort, wenn Sie das wollen
  • Korridor: Verlassen und Rückkehr
  • Stille, wenn nichts anliegt
Nachvollziehbar

Festhalten

  • Kenntnisnahme mit einem Klick
  • Notiz, wenn Sie eine hinterlassen wollen
  • Historie: wer wann was gesehen hat
  • Unterstützt die Dokumentation der Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG
Finanz-Check

Einordnen

  • Vier Dimensionen in einem Lauf
  • Priorisierte Maßnahmen statt Punktzahl
  • Zweiter Lauf zeigt, was sich bewegt hat
  • Bericht als PDF für Beirat, Bank, Gesellschafter

Finanz-Check

Zwölf Prüfungen. Jeden Tag. Auch wenn nichts brennt.

Finanz-Check mit offenen Warnungen, Begründung und nächstem Schritt Finanz-Check mit offenen Warnungen, Begründung und nächstem Schritt
Kein Mockup, sondern ein echter Stand: jede Prüfung nennt ihren Wert — Liquiditäts-Reichweite 7,3 Monate, kein Kreditlinien-Fenster über 80 %. Was auffällt, kommt mit Begründung, nächstem Schritt und Direktsprung in die Zahl; dass Sie es gesehen haben, bleibt dokumentiert.

Rund um den Zahlenstand

Was sonst in Ordnern, Mails und Listen liegt.

Planung, Belege, Personal und Produktion speisen denselben Zahlenstand. Freigegebene Belege zählen sofort als vorläufiges IST, Personalkosten kommen aus den Verträgen, Szenarien rechnen mit den Live-Zahlen.

Budget und Szenarien

Planen

  • Planversionen: Basis, Best, Worst
  • Assistent „Planjahr aufbauen“ übernimmt Verträge und Fixkosten
  • Szenarien wirken auf P&L, Cashflow und Dashboard zugleich
  • Budget → Cash zeigt den Bedarf an Kreditlinie
Belegwesen

Belege

  • Rechnungseingang über Ihre eigene Mail-Adresse
  • E-Rechnung und PDF werden ausgelesen
  • Freigabeweg mit Betragsgrenzen und Sammelfreigabe
  • DATEV-Stapel, SEPA-Zahlungslauf, GoBD-Archiv
Personal und Lohn

Personal

  • Personalkosten aus den Verträgen, direkt in Kostenstand und P&L
  • Personalbogen per Link, Verträge aus Ihren Vorlagen
  • Arbeitszeiten, Urlaub und Freigaben
  • Lohnexport mit Korrekturlauf zum Vormonat
Produktion und Set

Produktion

  • Drehplan, Stripboard, Day out of Days
  • Dispo als Live-Link an die Crew
  • Tagesbericht, am Set bestätigt
  • Schnitt, Ton und Grading im Belegungsplan
Budget mit Planversion, Deckungsbeiträgen je Projekt und den Knöpfen Planjahr aufbauen und Budget zu Cash Budget mit Planversion, Deckungsbeiträgen je Projekt und den Knöpfen Planjahr aufbauen und Budget zu Cash
Rechnungseingang mit eingegangenen Lieferantenrechnungen im Entwurf Rechnungseingang mit eingegangenen Lieferantenrechnungen im Entwurf
Ressourcenplanung mit Projekten, Dreh- und Produktionszeiträumen und Personalzuordnung je Monat Ressourcenplanung mit Projekten, Dreh- und Produktionszeiträumen und Personalzuordnung je Monat
Stripboard mit Szenen je Drehtag, Motiv, Cast und Drehstatus Stripboard mit Szenen je Drehtag, Motiv, Cast und Drehstatus

Echte Oberfläche, erfundene Demo-Produktionen.

Kalkulations-Modul XL

Film- und TV-Kalkulation mit Phasen, Crew und Förderlogik.

Produktionsphasen, Crew-Timeline, Variablen und Formeln, Positionslogik von Buy-out bis Beistellung — in einem Modul. Versionen lassen sich abzweigen und vergleichen, Auftraggeber bekommen einen Freigabe-Link. Der FFA-Export prüft vor dem Schreiben und protokolliert jede Datei.

Kalkulation mit Produktionsphasen, Variablen, Crew und Herstellungskosten Kalkulation mit Produktionsphasen, Variablen, Crew und Herstellungskosten
Phasen und Variablen Crew-Timeline FFA-Export

KI-Anbindung

Ihr KI-Assistent fragt. conever rechnet.

Wer mit einem KI-Assistenten wie Claude arbeitet, kann conever als Zahlenquelle anbinden. Der Assistent liest Kostenstände, P&L, offene Posten und Frühwarnsignale und zitiert dieselben Zahlen, die Ihr Team in conever sieht. Gerechnet wird nicht im Chat, sondern in conever.

Buchhaltung erklärt die Vergangenheit. Produktion plant die Zukunft. conever ist der Ort, an dem beides zusammenkommt.

// conever — 360° Financial Intelligence

Im Einsatz seit Q1 2026

Produktionshaus Mehrere Gewerke, ein Zahlenstand. IST aus der Buchhaltung, Kostenstände und Liquidität aus einem System.
Werbeproduktion Job-Profitability in Echtzeit. Endkosten je Job, Forecast je Quartal, OPOS je Kunde.
Postproduktion Personal-Allokation, die mitwächst. Kostenstellen, Projekte, Auslastung und Lohnnebenkosten in einem Modell.
Nils Löhr, Gründer von conever

Wer steckt dahinter

Gebaut von jemandem, der Endkosten nicht erklärt bekommen hat — sondern verantwortet.

Nils Löhr war Produktionsleiter bei ITV Studios Germany, Head of Production bei M.E. Works, Herstellungsleiter bei Gruppe 5 und ist Fachinformatiker. conever übersetzt diese Praxis in Software: Kostenstände, Forecasts, Belege und Personalplanung laufen dort zusammen, wo Produktionsentscheidungen wirklich vorbereitet werden — nicht dort, wo ein Reporting-Tool sie hübsch macht.

Rechte und Sicherheit

Wer was sieht, entscheiden Sie. Nicht das Tool.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet, bevor wir sprechen.

Was ist conever und für wen ist es gedacht?

conever ist eine datenbankbasierte Controlling- und ERP-Lösung (B2B-SaaS) für Film-, TV- und Werbeproduktionsfirmen im deutschsprachigen Raum. Geschäftsführung, Herstellungsleitung, Produktionsleitung und Controlling arbeiten mit demselben Zahlenstand — in Echtzeit, an einem Ort.

Was ersetzt conever konkret?

Handgepflegte Excel-Kostenstände und den manuellen Abgleich zwischen Buchhaltung, Forecast und Reporting. IST-Kosten aus der Finanzbuchhaltung laufen automatisch in die Projekt-Kostenstände und rollieren dort mit dem Forecast — dieselben Zahlen erscheinen in Kostenstand, GuV, Cashflow und Dashboard.

Wie kommen die IST-Zahlen ins System?

Per Import aus der Finanzbuchhaltung: DATEV, Addison, SAP-CO oder Candis, Kontenrahmen typischerweise SKR03. Gebuchte Werte ersetzen die Planwerte des jeweiligen Monats automatisch — niemand pflegt Listen nach. Was die Buchhaltung noch nicht gebucht hat, kommt als vorläufiges IST dazu: freigegebene Belege, offene Rechnungen und vorbereitende Buchungen. Kontoauszüge lesen Sie als camt, CSV oder Excel ein.

Wie berechnet conever die voraussichtlichen Endkosten?

Pro Konto und Monat ersetzen gebuchte IST-Kosten den Plan absorbierend; noch nicht verbrauchte Planwerte bleiben als Plan (verbleibender Forecast) stehen. Voraussichtliche Endkosten = IST + Plan + Obligo, also inklusive bereits eingegangener Verpflichtungen.

Passt conever zu bestehenden Workflows mit SESAM oder Movie Magic Budgeting?

Ja. Budgets aus SESAM und Movie Magic Budgeting (MMB 7 und 10) importieren Sie direkt in den Kostenstand — genauso Excel, CSV oder PDF. Ab dann läuft das Budget in conever weiter: IST aus der Buchhaltung, Forecast, Obligo und Endkosten auf derselben Datenbasis. Wer neu kalkuliert, nutzt das eigene Kalkulations-Modul.

Macht conever die Lohnabrechnung?

Nein — die macht weiter Ihr Steuerberater oder Lohnbüro. conever bereitet sie vor: Stammdaten kommen per digitalem Personalbogen, Verträge aus Ihren Vorlagen, und am Monatsende geht ein eingefrorener Lohnexport mit Projektverteilung und Korrekturen zum Vormonat raus. Die Personalkosten stehen vorher schon im Kostenstand, in der P&L und im Cashflow — aus den Verträgen, nicht aus einer Excel.

Kann ich conever mit meinem KI-Assistenten nutzen?

Ja, als Zusatzmodul. Ein KI-Assistent wie Claude liest über den offenen Standard MCP Kostenstände, P&L, offene Posten und Frühwarnsignale — nur lesend, nur verdichtete Zahlen, ohne Personal- und Belegdaten. Den Zugang erstellen Geschäftsführung oder Herstellungsleitung mit Ablaufdatum, jeder Abruf wird protokolliert.

Wo liegen die Daten und ist conever DSGVO-konform?

Datenbank, Anmeldung und Dateien liegen auf Servern in Deutschland. conever arbeitet DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), verpflichtender Zwei-Faktor-Anmeldung, Rollenmodell und Mandantentrennung. Alle eingesetzten Dienstleister stehen in der Datenschutzerklärung. KI-Funktionen sind gekennzeichnet und nur mit Opt-in je Mandant aktiv.

Was kostet conever?

Einen festen Betrag im Monat: Kostenstand 590 € (Kern plus zwei Module nach Wahl), Komplett 990 € (alle 16 Module), Enterprise 1.490 € (unbegrenzt) — netto, bei Jahreszahlung zwölf Monate zum Preis von elf. Die Einrichtung kostet einmalig einen Monatspreis. Alle Spielregeln stehen auf der Preisseite.

conever — 360° Financial Intelligence

Gemeinsam starten

Erst reinschauen, dann Modell und Einrichtung klären. Kein Verkaufsgespräch mit Uhr.

Wir richten conever gemeinsam ein: Kontenrahmen, Projekte, Benutzer, Datenmigration und Schulung. Welches der drei Modelle passt, klären wir dabei. Schreiben Sie kurz, worum es geht; wir melden uns mit einem Terminvorschlag für eine 30-Minuten-Demo.

Ihre Angaben nutzen wir nur, um Ihre Anfrage zu beantworten — Details in der Datenschutzerklärung.