Finanzen
- Kalkulation, Kostenstand und Obligo
- Ergebnis (P&L), Cashflow, Offene Posten
- Budget, Szenarien, Finanz-Check
- Belegwesen, DATEV-Import, Reporting
Controlling für Film, TV und Werbung
IST aus der Buchhaltung, Forecast und Obligo laufen pro Konto und Monat zusammen – die Endkosten jedes Projekts stehen fest. Geschäftsführung, Herstellungsleitung und Controlling sehen denselben Stand.
Niemand zieht am Wochenende Listen nach. Wenn ein Wert kippt, meldet sich conever – mit Begründung und nächstem Schritt.
Das Problem
Buchungen tröpfeln Wochen später aus der FIBU. Die Planung liegt in einer Excel, die eine teure Führungskraft von Hand pflegt — bis sie im Dreh keine Zeit mehr dafür hat. Und wenn die Geschäftsführung fragt, wo ein Projekt steht, beginnt erstmal die Suche. Nicht die Antwort.
Die Plattform
Belege, Projekte, Personal, Cashflow und Ergebnis entstehen aus denselben Daten — nicht aus fünf Tools, die nachts nicht miteinander reden.
Was conever macht
conever zieht die gebuchten IST-Kosten direkt aus der Buchhaltung in den Projekt-Kostenstand und schreibt sie mit der Kalkulation zu Endkosten fort. Pro Konto, pro Monat, pro Projekt — laufend aktuell, ohne dass jemand etwas nach Excel kopiert.
Vergangene Monate zeigen IST, künftige Monate die aktuelle Planung. Das Jahresergebnis schreibt sich über Projekte, Erlöse und Kostenarten fort — ohne dass jemand nachts eine Datei zusammenkopiert.
Forecast und OPOS liegen in einer Ansicht. Sie sehen sofort, welche geplanten Eingänge schon durch offene Rechnungen gedeckt sind — und wo eine Annahme noch auf dem Prüfstand steht.
Frühwarnung
conever prüft den eigenen Zahlenstand laufend gegen Ihre Schwellen — Finanzierungslücke, Kreditlinien-Dauerauslastung, Liquiditäts-Reichweite, Projekt-Margen, OPOS-Alterung, Prognose-Güte. Auffälligkeiten stehen mit Begründung und nächstem Schritt im Finanz-Check und freitags in der Wochenmail. Fängt sich ein Wert wieder, verschwindet die Warnung von selbst.
Finanz-Check
Rund um den Zahlenstand
Planung, Belege, Personal und Produktion speisen denselben Zahlenstand. Freigegebene Belege zählen sofort als vorläufiges IST, Personalkosten kommen aus den Verträgen, Szenarien rechnen mit den Live-Zahlen.
Echte Oberfläche, erfundene Demo-Produktionen.
Kalkulations-Modul XL
Produktionsphasen, Crew-Timeline, Variablen und Formeln, Positionslogik von Buy-out bis Beistellung — in einem Modul. Versionen lassen sich abzweigen und vergleichen, Auftraggeber bekommen einen Freigabe-Link. Der FFA-Export prüft vor dem Schreiben und protokolliert jede Datei.
KI-Anbindung
Wer mit einem KI-Assistenten wie Claude arbeitet, kann conever als Zahlenquelle anbinden. Der Assistent liest Kostenstände, P&L, offene Posten und Frühwarnsignale und zitiert dieselben Zahlen, die Ihr Team in conever sieht. Gerechnet wird nicht im Chat, sondern in conever.
Buchhaltung erklärt die Vergangenheit. Produktion plant die Zukunft. conever ist der Ort, an dem beides zusammenkommt.
// conever — 360° Financial IntelligenceIm Einsatz seit Q1 2026
Wer steckt dahinter
Nils Löhr war Produktionsleiter bei ITV Studios Germany, Head of Production bei M.E. Works, Herstellungsleiter bei Gruppe 5 und ist Fachinformatiker. conever übersetzt diese Praxis in Software: Kostenstände, Forecasts, Belege und Personalplanung laufen dort zusammen, wo Produktionsentscheidungen wirklich vorbereitet werden — nicht dort, wo ein Reporting-Tool sie hübsch macht.
Rechte und Sicherheit
Häufige Fragen
conever ist eine datenbankbasierte Controlling- und ERP-Lösung (B2B-SaaS) für Film-, TV- und Werbeproduktionsfirmen im deutschsprachigen Raum. Geschäftsführung, Herstellungsleitung, Produktionsleitung und Controlling arbeiten mit demselben Zahlenstand — in Echtzeit, an einem Ort.
Handgepflegte Excel-Kostenstände und den manuellen Abgleich zwischen Buchhaltung, Forecast und Reporting. IST-Kosten aus der Finanzbuchhaltung laufen automatisch in die Projekt-Kostenstände und rollieren dort mit dem Forecast — dieselben Zahlen erscheinen in Kostenstand, GuV, Cashflow und Dashboard.
Per Import aus der Finanzbuchhaltung: DATEV, Addison, SAP-CO oder Candis, Kontenrahmen typischerweise SKR03. Gebuchte Werte ersetzen die Planwerte des jeweiligen Monats automatisch — niemand pflegt Listen nach. Was die Buchhaltung noch nicht gebucht hat, kommt als vorläufiges IST dazu: freigegebene Belege, offene Rechnungen und vorbereitende Buchungen. Kontoauszüge lesen Sie als camt, CSV oder Excel ein.
Pro Konto und Monat ersetzen gebuchte IST-Kosten den Plan absorbierend; noch nicht verbrauchte Planwerte bleiben als Plan (verbleibender Forecast) stehen. Voraussichtliche Endkosten = IST + Plan + Obligo, also inklusive bereits eingegangener Verpflichtungen.
Ja. Budgets aus SESAM und Movie Magic Budgeting (MMB 7 und 10) importieren Sie direkt in den Kostenstand — genauso Excel, CSV oder PDF. Ab dann läuft das Budget in conever weiter: IST aus der Buchhaltung, Forecast, Obligo und Endkosten auf derselben Datenbasis. Wer neu kalkuliert, nutzt das eigene Kalkulations-Modul.
Nein — die macht weiter Ihr Steuerberater oder Lohnbüro. conever bereitet sie vor: Stammdaten kommen per digitalem Personalbogen, Verträge aus Ihren Vorlagen, und am Monatsende geht ein eingefrorener Lohnexport mit Projektverteilung und Korrekturen zum Vormonat raus. Die Personalkosten stehen vorher schon im Kostenstand, in der P&L und im Cashflow — aus den Verträgen, nicht aus einer Excel.
Ja, als Zusatzmodul. Ein KI-Assistent wie Claude liest über den offenen Standard MCP Kostenstände, P&L, offene Posten und Frühwarnsignale — nur lesend, nur verdichtete Zahlen, ohne Personal- und Belegdaten. Den Zugang erstellen Geschäftsführung oder Herstellungsleitung mit Ablaufdatum, jeder Abruf wird protokolliert.
Datenbank, Anmeldung und Dateien liegen auf Servern in Deutschland. conever arbeitet DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), verpflichtender Zwei-Faktor-Anmeldung, Rollenmodell und Mandantentrennung. Alle eingesetzten Dienstleister stehen in der Datenschutzerklärung. KI-Funktionen sind gekennzeichnet und nur mit Opt-in je Mandant aktiv.
Einen festen Betrag im Monat: Kostenstand 590 € (Kern plus zwei Module nach Wahl), Komplett 990 € (alle 16 Module), Enterprise 1.490 € (unbegrenzt) — netto, bei Jahreszahlung zwölf Monate zum Preis von elf. Die Einrichtung kostet einmalig einen Monatspreis. Alle Spielregeln stehen auf der Preisseite.
Gemeinsam starten
Wir richten conever gemeinsam ein: Kontenrahmen, Projekte, Benutzer, Datenmigration und Schulung. Welches der drei Modelle passt, klären wir dabei. Schreiben Sie kurz, worum es geht; wir melden uns mit einem Terminvorschlag für eine 30-Minuten-Demo.